Munition sparen

Zombies töten und Munition sparen

Genau wie Waffen, so ist auch die Munition dazu in Deutschland nicht gerade üppig verteilt. Deshalb sollte man sich die Munition sehr gut einsparen und nur in extrem wichtigen Situationen einsetzen. Nur dann zur Schusswaffe greifen, wenn es gar nicht mehr anders geht. Besser wäre es, wenn man die Zombies in einen Hinterhalt lockt und dann mit einem Messer ausschaltet.

Messer - Munition sparen

the walking dead Messer


(Bild von walkingdead.wikia.com)

Alternativen

Zum Messer gibt es noch Alternativen, wie den Tomahawk oder auch ganz normale Alltagsgegenstände (Golfschläger, Brecheisen oder auch ein Tischbein als Schlagwaffe). Eine Stichwaffe ist natürlich am effektivsten, aber wenn nicht vorhanden helfen die anderen Dinge auch.

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Friedhof

Sollte man einen Friedhof meiden oder suchen?

Diese Frage stellt sich während einer Zombieapokalypse zwangsläufig. Zum Einen birgt ein Friedhof wegen seiner Unübersichtlichkeit sehr viele Gefahren, hinter jeder Ecke könnte ein Zombie auf einen warten, auch Gefahr von unten droht, wenn sich die Untoten aus ihren Gräbern erheben.
Diese zweite Gefahr ist allerdings nicht so umfangreich, es ist auch für die beharrlichen Zombies nicht so einfach, sich aus einer vergrabenen Holzkiste zu befreien. Wenn man sich also auf einem Friedhof bewegt, muss man dringend darauf achten, dass nicht hinter dem nächsten Grabstein eine böse Überraschung wartet.
Aber es gibt auch einen sehr guten Grund, einen Friedhof aufzusuchen, zumindest die, die noch nicht richtig modernisiert wurden.
Sehr viele Friedhöfe sind noch mit einer Handpumpe ausgestattet, die meist an einen Brunnen angeschlossen sind. Dadurch ist auch bei der herrschenden Stromknappheit während einer Apokalypse die Versorgung mit Trinkwasser auf eine längere Sicht gewährleistet, da man nicht auf elektrische Pumpen angewiesen ist.

Friedhof als Unterkunft

Aber einen Friedhof direkt als Unterkunft nutzen? Viele Faktoren sprechen dafür, die meisten Friedhöfe sind von einer Mauer umgeben und die Eingänge sind abschließbar. Wenn ein Mal gesäubert, kann man einen guten Überblick über das gesamte Gelände haben und die Kapellen stehen für einen Unterschlupf zur Verfügung. Die Kapellen kann man auch sehr gut herrichten, so dass die Sicherheit eigentlich gewährleistet sein sollte. Einziger Haken dieser Kapellen auf einem Friedhof ist, dass diese meistens nur ein Erdgeschoß besitzen, so dass man, wenn Zombies eindringen sollten, eher ungeschützt ist und sich nicht von einem höheren Stockwerk aus verteidigen kann.

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Simulation: Wohin bei einer Zombie Apokalypse

Das zeigt wieder, wie real die Gefahr einer Zombie Apokalypse ist. Es gibt eine echte durchgeführte Simulation, wo es in den USA am sichersten bei einer Zombie Apokalypse ist. Das Ergebnis überrascht. Angeblich sollen die Rocky Mountains der geeignete Ort.
Die Forschen gehen davon aus, dass es in wenig besiedelten Gebieten am sichersten ist, weil Zombies über weite Strecken gut gesehen werden können und man sehr schnell darauf reagieren kann. Auch die geringe Population wird mit aufgeführt. Wenn es niemanden zu beißen gibt, dann werden sicher auch weniger Zombies durch die Gegend laufen.

Aber ob die Rocky Mountains jetzt so sicher sind, kann ich nicht wirklich beurteilen. Ein sehr wichtiger Faktor zum Überleben ist auch die Lebensmittelversorgung. Wie diese im genannten Gebiet der USA aussieht, muss noch richtig recherchiert werden. Allerdings hat die Studie auch einen kleinen aber gravierenden Fehler. Sie geht davon aus, dass die Ansteckung nur von Bissen von Zombies ausgeht. Wenn aber ein Überlebender in der sich verschanzenden Gruppe an irgendwas anderem stirbt, kann dieser, wenn man nicht sorgfältig genug ist, alle anderen Bewohner anstecken.

Also immer darauf achten, dass man genug Ausgänge und Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung hat.

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Versteigerung einer Zombiestadt

Hat jemand Interesse an einer „Zombiestadt“?
Aktuell wird die Stadt versteigert, in der The walking dead zeitweise gespielt hat.

Ein echtes Schnäppchen, wenn man dem Bürgermeister glauben darf.

Die Versteigerung startet wohl bei 680.000$
Mit genügend Kleingeld kann man sich seine eigene Stadt kaufen.

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Zombies austricksen

Zombies austricksen leicht gemacht mit Trick 17?

So einfach ist es leider nicht, man muss sich schon was einfallen lassen, um sich den Gefahren gegen die Zombies zu entziehen.

Gern genommen ist immer, sich als Zombie unter die Meute zu mischen. Nicht nur in The Walking dead, sondern auch im nicht ganz ernst gemeinten Werk Shaun Of The Dead
wird auf diesen einfachen Trick hingewiesen. Auch die Mythbusters haben diesen Trick ausgeführt und waren eigentlich erfolgreich damit, wenn man davon absieht, dass sich der Schauspieler nicht eines Zombies angemessen verhalten hat.

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Überlebenstipp – Trinkwasser sammeln

Trinkwasser sammeln

Bei den ersten Anzeichen einer Zombie Apokalypse muss man darauf vorbereitet sein, sich um wichtige Güter zu kümmern. Als erstes sollte man alle verfügbaren Gefäße, wie Eimer, Vasen, Gläser und Flaschen mit frischem Wasser füllen. Der Geheimtipp – die Badewanne!! Die fasst eine Menge Wasser und kann die Trinkwasserversorgung lange aufrecht erhalten.
Wenn die Grundversorgung aufhört zu funktionieren, ist man froh über jeden Liter, den man nicht selbst suchen und transportieren muss.

Regenwasser auffangen

Auch ein erfrischender Regen ist wichtig. Sobald es regnet, ist es wichtig, dass man so viel Wasser wie möglich auffängt. Dabei nicht vergessen, die Behälter so schützen, dass sich keine FLiegenlarven einnisten können, denn ansonsten kann das Wasser sehr schnelle verunreinigt werden.

Regenwasser fängt man am Besten mit einem Wasserundurchlässigen Stoff zwischen zwei Stangen. Je größer die Fläche zwischen den Stangen ist, desto mehr Wasser kann man auffangen.

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Überlebenstipp – Engstellen vermeiden

Engstellen vermeiden

Unterwegs sollte man immer auf Nummer sicher gehen. Auch wenn ein Weg eine scheinbare Abkürzung ist, dafür aber Gefahrstellen, wie zum Bespiel Engstellen aufweist, ist es besser lieber einen Umweg zu gehen. Es ist besser später, als gar nicht anzukommen.
Man muss besonders darauf achten, dass man notfalls immer einen weiteren Ausweg zur Hand hat, falls der Weg von dem man gekommen ist und dahin, wo man gehen wollte versperrt wird. Zombies sind zwar langsam und unbeweglich, aber die bloße Menge und die Beharrlichkeit sind der größte Trumpf der Untoten.
Ist man in einer Engstelle zwischen zwei Horden gefangen, gibt es fast keinen Ausweg mehr, also ist das Vermeiden einer solchen Situation das Beste und Einzige, um eben diese zu vermeiden.

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Das beste Überlebenstraining

Überlebenstraining

Das beste Überlebenstraining ist „Learning by doing“
Also muss man sich Zombies suchen. Da diese in der Öffentlichkeit nicht so häufig vorkommen, muss man sich anders behelfen.
Es gibt eine gute Möglichkeit auf Zombies zu treffen. ohne sich wirklich in Gefahr zu begeben. Die regelmäßig stattfindenden LARPs sind ein gutes Überlebenstraining.
Dabei werden wichtige Dinge, wie Munitionsmangel und das ständige angespannt sein trainiert.

The living dead

Dieses Jahr werde ich mir mal „The living dead“ anschauen, mehr noch, als Spieler teilnehmen.

Extra dafür habe ich mir eine, um die Zombiespieler nicht ernsthaft zu verletzten, aber um die Realität dennoch hoch zu halten, Nerf Gun optisch hergerichtet.

Nerf Gun Überlebenstraining

Nerf Gun Überlebenstraining

Für das LARP „The living dead“ habe ich ein Event erstellt. Vielleicht sieht man sich ja dabei.

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Zombies erkennen

Merkmale zum Erkennen eines Zombies

Damit man einen Zombie erkennt, bevor er mit seinem Kiefer irgendwelche Hautlappen von einem abtrennt, muss man sehr genau auf seine Umgebung achten. Einige Merkmale sind sehr leicht zu erkennen. Zum Beispiel, wenn schwere Verletzungen zu sehen sind, die einem normalen Menschen schwer zu schaffen machen würden und der Gegenüber immer noch auf einen zu geht. Dies ist ein wenig trügerisches Zeichen. Geht dieser dann auch noch etwas steif dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es sich um einen Zombie handelt.

Folgend also eine Auflistung, die beim Erkennen eines Zombies helfen können:

Schlurfender etwas steifer Gang

Da bei Zombies die Bewegung nicht aktiv gesteuert wird, siehen Bewegungen der Untoten immer etwas abgehackt aus. Auch die Gelenke bieten den Bewegungen nicht mehr die nötige Unterstützung, so dass die Knie zum Beispiel nicht mehr genug gehoben werden können, um die Füße wirklich vom Boden heben zu können.

Grunzende Laute

Genau erklären kann sich das niemand, wo diese Geräusche herkommen. Das Sprachzentrum des Zombies kann jedenfalls keine Laute erzeugen, also wenn jemand grunzend auf euch zukommt, dann nehmt euch in Acht.

Beißender Geruch

Da die meisten Zombies schon länger umherwandeln, tragen sie meistens einen beißenden Geruch. Diese Wolke Gestank kann man schon von weitem riechen und sollte eigentlich jeden alarmieren. Während einer Zombieapokalypse kann es aber sein, dass man mangels Hygiene und der Vielzahl an Zombies an den Geruch gewöhnt ist.

Offenkundige schwere Verletzungen

Wie oben schon mal geschrieben: Wankt ein extrem schwer Verletzter auf euch zu und sollte eigentlich schon seinen Verletzungen erlegen sein, dann kann es nur eins bedeuten, er hat Hunger auf euch. Also ist extreme Vorsicht geboten.

Fazit

Das waren erst mal die eindeutigsten Anzeichen zum Erkennen von Zombies. Sollte eines der beschriebenen Merkmale zutreffen, dann kann man sich fast sicher sein. In diesem Fall ist es besser sich einen klaren Überblick zu verschaffen, denn Vorsicht ist besser als Nachsicht, nicht dass man selbst diese Merkmale inne hat.

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Zombies ausschalten – Tipp#2 Doppelt hält besser

Doppelt hält besser

Im Film Zombieland gibt es ein paar Regeln. Einige davon sind mehr satirischer Natur, andere wiederum sind sehr ernst zu nehmen.
Zu den Zweiten zählt die „Doppelt hält besser“ Regel, oder im Original: „double tap“

doppelt hält besser

doppelt hält besser

Diese Regel besagt, dass es immer besser ist, bei einem aufgehaltenen Zombie nochmal auf Nummer sicher zu gehen und den Plattschuss oder ähnliches zu setzen. Nicht dass man, wenn man über den Untoten drüber steigt, Bekanntschaft mit den Kiefern vom nicht ganz toten Untoten macht. Jetzt macht es natürlich keinen Sinn, unnötig Munition zu verschwenden, nur weil Hollywood das so diktiert, aber der Grundgedanke dieser Idee ist an und für sich extrem gut. Wenn man die Möglichkeit hat, sehr einfach und ohne Gefahr an den Kopf eines Zombies zu gelangen, sollte man die Gelegenheit nutzen und das Gehirn verletzten, am besten mit einer spitzen Waffe, z.b. ein Messer oder mit ein wenig mehr Stil, einer Tomahawk.
Also immer dran denken, nicht jeder Zombie der auf dem Boden liegt, ist auch ungefährlich. Wenn möglich immer auf Nummer sicher gehen, denn doppelt hält besser.

Bildquelle: http://affordablehousinginstitute.org
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